Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: Februar 2017

Etwas unentschieden pendelt der Winter am Meer zwischen eisigen Temperaturen und trüben, regnerischen Episoden. Die Ostseeküste Usedoms hatte bisher — im Gegensatz zu manch zurückliegendem Jahr — außer Schnee wenige winterliche Impressionen zu bieten. Allein Achterwasser, Peenestrom und Stettiner Haff zeigen mit vielgestaltigen Eisgebilden, dass Winter ist. Die wechselhaften Temperaturen auf Usedom lassen das Eis auf den Gewässern gelegentlich tauen und wieder gefrieren. So hat das Eis Gelegenheit, sich zu bizarren Formen aufzuschichten. Kurz nach der Sturmflut fiel Schnee, der die Folgen der Flut gnädig unter einer weißen Schicht verbarg. Zwischenzeitlich war der Schnee weitgehend verschwunden und die Schäden vor allem an den Steilküsten der Insel wurden sichtbar. Zwischen Streckelsberg und Langem Berg sind weite Areale an den Kliffs unterspült worden und abgerutscht. Da Steilküsten aus Sicht des Küstenschutzes Verlustküsten sind, bleiben an den betroffenen Stellen nur Aufräumarbeiten.

Marktplatz: Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald.Durchblick vom Markt: Greifswalder Kirche Sankt Nikolai.Bauarbeiten: Sankt Nikolai ist eingerüstet.
01.02.2017: Nicht weit von Usedom ist die Universitäts- und Hansestadt Greifswald entfernt. Die Altstadt ist sehenswert. Vor allem der Marktplatz und die Kirchen Sankt Nikolai, Jacobikirche und Marienkirche lohnen den Besuch. Auch der Museumshafen an der Ryck ist den kurzen Fußweg wert.
Schilfreste und Buschwerk: Reste der Sturmflut in Trassenheide.Ostseebad Trassenheide auf Usedom: Nach der Sturmflut.Zwischen Trassenheide und Karlshagen: Folgen der Sturmflut.
02.02.2017: Vier Wochen ist es her, seitdem die Sturmflut Usedom einige Folgen beschert hat. Der Norden Usedoms ist glimpflich davongekommen. Ein paar beschädigte Dünen und vor allem jede Menge von entwurzelten Büschen, Schilf und kleinen Bäumen verraten die Kraft, mit der dieses Naturereignis Usedom heimgesucht hat.
Winterbild von Usedom: Achterwasserhafen Loddin.Seebad Loddin am Achterwasser: Der Fischer- und Sportboothafen.Zugefrorener Achterwasserhafen Loddin: Ausfahrt ins Achterwasser.
03.02.2017: Trübes Wetter liegt über der Insel Usedom. So führt der Weg nur an den Achterwasserhafen des Seebades Loddin. Die Wasserfläche im Hafenbecken ist zugefroren; ein Boot liegt ein wenig einsam in der Eisfläche. Auch das Achterwasser trägt — soweit man sehen kann — eine Eisdecke.
Schrottsammlung: Metallreste der letzten Sturmflut.Bäume zerlegen: Aufräumarbeiten am Zempiner Strand.Straßenlampen: Folgen der Sturmflut in Zempin.
04.02.2017: Nebel liegt über Usedom. Dieser verleiht der Szene am Ostseestrand zwischen Zempin und Zinnowitz etwas Unwirkliches. Entlang des Strandes liegen zahllose Bäume, die schon überwiegend zerlegt sind. Die Reste der alten Strandpromenade und des teilweise abgestürzten Kiosks sind bereits abtransportiert.
Aufräumarbeiten auf dem Ostseestrand bei Zempin.Alte Feldbahngleise: Einsatzerprobung der "V1".Fischerboote: Küstenabbruch im Seebad Zempin.
04.02.2017: In Zempin haben die Fischer eine provisorische Rampe von ihrem Bootsliegplatz auf der Steilküste zum Strand angelegt. Zwischen den Seebädern Zempin und Zinnowitz kommen alte Feldbahngleise zum Vorschein. Sie gehörten offenbar zum Flakregiment 155 (W) in Peenemünde-West, das nahe Zempin die Einsatzerprobung der V1 vorgenommen hatte.
Wasserpolizei: Karnin im Südwesten der Insel Usedom.Karnin: Ruine der Eisenbahnbrücke über den Peenestrom.Reste einer früheren Eisenbahnbrücke über den Peenestrom.
05.02.2017: Die Winterferien gehen mit Regen und trübem Wetter zu Ende. Viele Gäste machen sich nach einem Urlaub auf Usedom auf den Heimweg. Der kleine Ort Karnin am Peenestrom ist zu dieser Jahreszeit einsam. Hier, im Südwesten Usedoms, überspannte einst eine zweigleisige Hubbrücke das Wasser. Sie war Teil der Eisenbahnlinie Berlin-Swinemünde.
Eisfreie Flächen: Der Wolgastsee bei Korswandt.Korswandt auf Usedom: Sandstrand am Wolgastsee.Sanddorn und Eis: Am Wolgastsee im Hinterland der Kaiserbäder.
06.02.2017: Im Hinterland der Usedomer Kaiserbäder befindet sich der Wolgastsee. Der Waldsee ist zum großen Teil mit einer Eisschicht bedeckt. Nach Korswandt hin, dort, wo ein Sandstrand am Ufer des Sees liegt, ist das Eis an einigen Stellen getaut. Die am Wolgastsee ansässigen Schwäne nutzen das freie Wasser und gehen auf Nahrungssuche.
Winter im Hinterland Usedoms: Wasserschloss Mellenthin.Wasserschloss Mellenthin auf Usedom: Hotel am Burggraben.Im Gegenlicht: Wasserschloss Mellenthin im Usedomer Hinterland.
07.02.2017: Nach dem Wechsel zwischen Tauen und Frieren der letzten Tage wird es nun wieder kalt an der Ostseeküste. Das alte Eis auf dem Burggraben des Wasserschlosses Mellenthin verbindet sich mit der neuen Eisschicht. Der Hauch von Schnee, der heute von einem fast immer bedeckten Himmel fiel, ist kaum noch zu sehen.
Eis: Küste des Peenemünder Hakens zum Greifswalder Bodden.Künstliche Insel: 1000-Meter-Punkt des Flugplatzes.Nordspitze des Peenemünder Hakens: Strand, Trümmer und Eis.
08.02.2017: Der Winter ist zurück. Die Nachttemperatur fällt unter -5°C und am Spülsaum der Ostsee bilden sich Eisränder. Das Wasser der Spandowerhagener Wiek und des Greifswalder Boddens ist weniger salzhaltig, so dass hier die Eisbildung viel weiter vorgeschritten ist.
Vereister Strand von Kölpinsee: Wintertag am Meer.Winterferien auf Usedom: Spiel auf dem Winterstrand.Eisbahn auf dem Ostseestrand: Familienurlaub auf Usedom.
09.02.2017: Unter -6°C sind die Temperaturen auf Usedom in der Nacht gefallen. Derweil das Achterwasser mit einer starken und tragfähigen Eisschicht bedeckt ist, ist die Ostsee noch quicklebendig. Auf dem Sandstrand von Kölpinsee ist das Ostseewasser, das der Wind auf den Strand getrieben hat, zu einer spiegelglatten Eisfläche erstarrt.
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