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Aktuelle Usedom-Fotos: Oktober 2016

Mit dem September geht ein ungewöhnlich schöner Frühherbst mit nahezu ununterbrochenem Sonnenschein und Warmen Temperaturen zu Ende. Mit dem beginnenden Oktober fällt der erste Regen seit vielen Wochen. Was für manchen Gast, der seinen Urlaub auf Usedom verbringt, weniger wünschenswert ist, hat die Natur lange entbehrt. So ist es für viele Pflanzen eine glückliche Fügung, dass der lang entbehrte Regen kommt. Aber — es sind nur kurze Episoden, die den Urlaub nicht wirklich beeinträchtigen. Den Strandspaziergängen, den Wanderungen über die Ostseeinsel und den Ausflügen auf den Usedomer Radwegen tut der Regen kaum Abbruch. Zwar sind die Temperaturen gesunken, aber es ist schließlich Oktober. Dafür verzaubert die Herbstfärbung und die Nebel am Morgen und Abend bewirken eine oft märchenhafte Stimmung im ausgedehnten Wiesenland der Insel. Deutlich kürzer sind inzwischen die Tage geworden, deutlich weniger Gäste beherbergt Usedom zu dieser Jahreszeit.

Gut belegt ist der Achterwasserhafen in Loddin.Blick in die Abendsonne: Achterwasserhafen Loddin.Seebad Loddin auf Usedom: Segelboote im Hafen.
01.10.2016: Einige Wolken erinnern an einen kurzen Schauer und verleihen dem Blick über den Achterwasserhafen des Seebades Loddin eine gewisse Dramatik. Bis auf den letzten Platz ist der kleine Hafen noch mit Motor- und Segelbooten belegt.
Der Mümmelkensee: Zwischen Ückeritz und Bansin.Hochmoor auf Usedom: Der Mümmelkensee.Waldsee nahe der Ostseeküste: Mümmelkensee auf Usedom.
02.10.2016: Zwischen den Usedomer Seebädern Ückeritz und Bansin liegt ein ausgedehnter Wald. Nicht weit von der Ostseeküste entfernt befindet sich in diesem Wald der Mümmelkensee. Er ist der Restsee eines Moores, das den See umgibt. Nicht nur der kleine See, auch die umgebende Landschaft ist sehr reizvoll. So lohnt sich eine Rast am Küstenradweg in der Nähe des Sees.
3. Oktober: Die Insel Usedom feiert.Feuerwerk am Ostseestrand: Staatsfeiertag auf Usedom.Professionelles Feuerwerk in allen Seebädern.
03.10.2016: Leider trübte ein wenig Regen das Feuerwerk zum Staatsfeiertag. Auf den Stränden und Seebrücken aller Seebäder der Insel Usedom gab es Feuerwerk. Bei guter Sicht kann man etwa vom Streckelsberg aus die vielen Lichter und deren Reflexe auf dem Wasser der Ostsee gut beobachten.
Halbinsel Struck: Im Greifswalder Bodden.Sandstrand am Greifswalder Bodden: Der Struck.Brücke über Meliorationsgraben: Naturschutzgebiet Struck.
04.10.2016: Zwischen Spandowerhagener Wiek und dem Greifswalder Bodden liegt die Halbinsel Struck. Das flache, von Meliorationsgräben durchzogene Gelände ist heute Naturschutzgebiet. Am Greifswalder Bodden findet der Wanderer mehrere kleine Sandstrände. Fast die gesamte Fläche der Halbinsel ist Weideland.
"Usedomer Schweiz": Sallenthin am Kleinen Krebssee.Kleiner Krebssee: Hinterland des Ostseebades Bansin.Herbststimmung: Wiesenland am Kleinen Krebssee.
05.10.2016: Wer von Bansin nach Neu-Sallenthin wandert, durchquert eine hügelige Landschaft, die zu den beiden Krebsseen hin abfällt. Am Ortsrand von Alt-Sallenthin befindet sich ein hölzerner Aussichtsturm, von dem aus die Landschaft der Usedomer Schweiz sehr gut überblickt werden kann. Zwischen Regenschauern, die leider den ganzen Tag über auftreten, bietet die reizvolle Landschaft schöne Impressionen.
Schnelles Handeln: Fischerboote werden in Sicherheit gebracht.An der Düne: Brecher am Strandzugang Kölpinsee.Den Strandzugang herauf: Wellen "erobern" Strand und Düne.
05.10.2016: Am Abend steigert sich der Sturm noch einmal wahrnehmbar. Für die Ostseeinseln Rügen und Usedom wird Sturmflutwarnung gegeben. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit ist der Sandstrand zwischen Koserow und Ückeritz komplett verschwunden …
"Strandspaziergang": Mit der Wathose am Ostseestrand.Ehemaliger Strandkorb: Treibgut wird umhergespült.Überrascht: Vom Strand ist nichts geblieben.
05.10.2016: … Die hereinkommenden Brecher hatten inzwischen Zeit, die vergessenen Strandkörbe zu zerlegen. Deren Reste werden durch die Brandung geschleudert. In Stubbenfelde sind die Fischer dabei, ihre Boote vor den immer weiter vordringenden Wellen in Sicherheit zu bringen …
Vergessener Strandkorb: Brecher zerlegen alles auf dem Strand.Breiter Sandstrand? Nur noch Ostseewellen.Fuß des Streckelsberges: Aufspülungen und Aufschüttungen werden abgetragen.
05.10.2016: … Aus der doppelt geschwungenen Küstenlinie der Insel Usedom ragt der Streckelsberg hervor. Er ist darum vom Küstenabtrag besonders betroffen. Deshalb wurden immer wieder Brandungsmauern an seinem Fuß angelegt. Die letzte ihrer Art wurde mit einer Vorspülung von Tausenden Kubikmetern Sand geschützt. Dieser Sand dürfte nun fortgespült worden sein.
Die letzte große Pappel: Der Sturm über Usedom hält an.Schwaneninsel: Das Kölpinseer Wahrzeichen ist umgebrochen.An der Kölpinseer Strandpromenade: Umgebrochene Bäume.
06.10.2016: Auch hinter der Ostseeküste hat der Sturm Spuren hinterlassen. Das Wahrzeichen von Kölpinsee, die Schwaneninsel im gleichnamigen See mit der darauf stehenden Weide, hat erheblichen Schaden genommen. Auch die letzte große Weide an der Strandpromenade ist umgebrochen und in den Kölpinsee gestüzt.
Brecher ziehen auf die Küste: Am Fuß des Streckelsberges.Vom Sturm umgelegt: Alte Buche auf dem Streckelsberg.Der Strand ist weg: Blick vom Streckelsberg bei Koserow.
06.10.2016: Der Sturm hat nachgelassen. Manche Teile des (Rest-) Strandes kann man unmittelbar an der Düne wieder betreten und sehen, was Wellen und Sturm angerichtet haben. Unterhalb des Streckelsberges wagen nur die Möwen einen kurzen Aufenthalt. So bleibt nur der Blick von oben. Die Steinpackungen im Meer sind in der Flut, die den Wasserspiegel um mehr als einen Meter gehoben hat, fast völlig verschwunden.
Geborsten: Weide auf der Schwaneninsel im Kölpinsee.Baum auf der Schwaneninsel: Nur noch ein Torso.An der Strandpromenade: Weide liegt im Kölpinsee.
06.10.2016: Gestern bot das restliche Licht des Abends schlechte Voraussetzungen für Fotos. Heute ist der Himmel zwar immer noch bedeckt und immer mal fallen Regenschauer. Aber das Licht ist ein wenig besser. Dies gibt Gelegenheit, nach den Bäumen an der Strandpromenade von Kölpinsee zu sehen.
Versteckt: Junger Hase bei Quilitz auf dem Lieper Winkel.Portrait: Feldhase hofft, nicht gesehen zu werden.Gut getarnt: Junger Feldhase im hohen Gras bei Quilitz.
07.10.2016: Nahe der Ortschaft Quilitz auf dem Lieper Winkel der Insel Usedom hat sich ein junger Feldhase in das hohe Gras geduckt. Er bewegt sich nicht und hofft, nicht entdeckt zu werden. Das Gebiet der Halbinsel Lieper Winkel ist ruhig und abgelegen und für viele Wildtiere ein Lebensraum.
Heruntergerutscht: Buchen haben sich vom Kliff gelöst.Mergel: Verschiedene Bodenschichten wurden freigelegt.Abrutschende Hänge: Die Steilküste hat nachgegeben.
08.10.2016: Der Sturm hat sich nicht wirklich gelegt. Immer wieder frischt der Wind auf und ein paar Regenschauer ziehen durch. Am Vormittag bietet sich dennoch die Gelegenheit, den Ostseestrand von Ückeritz aufzusuchen und die Folgen der Sturmflut zu betrachten. Schaden haben auch die Strandpromenade des Seebades Zempin und die Seebrücke von Koserow genommen.
Wiesenland am Stettiner Haff: Zwischen Kamminke und Garz.Kamminke im Südosten Usedoms: Kite-Schule im Haffland.Sandstrand bei Kamminke: Kurze sonnige Augenblicke.
09.10.2016: Ganz im Südosten der Insel Usedom liegt Kamminke unmittelbar an der Grenze zu Polen. Zum Haff hin besitzt Kamminke einen Sandstrand, der sich weit in westliche Richtung erstreckt. Schon seit einigen Jahren werden Strand und Haff auch von einer Kite- und Surfschule genutzt.
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