Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: Oktober 2016

Erste Stürme haben den Wetterwechsel bewirkt. Es ist kälter und wechselhafter geworden. Die Zeichen des Herbstes sind unübersehbar. Gelb und rot wölbt sich das herbstliche Laub über die Wanderwege durch die Buchenwälder an der Ostseeküste der Insel. In das Grüne des Schilfes an den Küsten von Achterwasser, Peenestrom und Stettiner Haff mischen sich Gelb und Braun. Frühaufsteher sehen die Landschaft im Nebel verzaubert. Bis in den November hinein ist die Zeit, in der sich Ruhe, Licht- und Farbstimmungen mit einer wunderbaren Landschaft verbinden. Jetzt ist die Zeit, dem hektischen Leben der großen Städte für einen Augenblick zu entfliehen und Eindrücke zu empfangen, die lange vorhalten. Lange Schatten am Ostseestrand, abgeerntete Felder im Hinterland und bunt gefärbte Wiesen erinnern an ein Leben jenseits von Unruhe und Unsicherheit. Mit dem Ende der Herbstferien reisen die meisten Gäste wieder ab. Erst unmittelbar vor Silvester stellt sich ein neuer Besucherstrom ein …

Seeadler am Himmel: Usedomer Inselmitte.Bernsteinbad Loddin: Seeadler über dem Loddiner Höft.Auf der Suche nach Beute: Seeadler am Himmel über Usedom.
10.10.2016: Glücklicherweise ist das unbeständig-regnerische Wetter auf Usedom zunächst vorüber. Jedes Jahr, wenn es auf die kalte Jahreszeit zugeht, kommen die Seeadler den Dörfern wieder näher. Dies bietet Gelegenheit, die großen Vögel zu beobachten. Wenn Ende November die ersten Fröste die Insel erreichen, sammeln sich die Junggesellen unter den Adlern und bilden Jagdgemeinschaften.
Fischerboote auf dem Ostseestrand: Hoff in Westpolen.Polnische Ostseeküste: Kirchenruine in Hoff.Hoff in Westpolen: Kirchenruine am Meer.
11.10.2016: Mehr als 1200 Kilometer ist die polnische Ostseeküste lang. An die Insel Usedom schließt sich die polnische Insel Wollin (Wolin) an. Nach dem Überqueren der Diewenow (Dziwnów) kommt man auf das Festland. Auf dem Weg nach Kolberg (Kolobrzeg) gelangt man nach Hoff (Trzesacz), wo eine Kirchenruine an der Ostsee steht. Sie ist die landseitig verbliebene Wand, nachdem die Kirche von verschiedenen Sturmfluten immer mehr zerstört wurde. Einem Mahnmal gleich blickt die erhalten gebliebene Wand über die Ostsee.
Wassersport auf Usedom: Kite-Segel auf dem Achterwasser."Weiße Düne": Ausflugsschiffe auf dem Achterwasser.Segelboote auf dem Achterwasser: Usedomer Hinterland.
12.10.2016: Vom Achterwasserhafen Stagnieß südlich von Ückeritz kann man an Ausflugsfahrten über das Achterwasser teilnehmen. Es ist ein schönes Erlebnis, die Küsten des Achterwassers von der anderen Seite aus zu betrachten. Auch noch später im Jahr nutzen Kite-Sportler den richtigen Wind über dem Achterwasser. Und immer noch treibt ein steter Nordwind dichte Wolken über die Insel Usedom.
Herbst auf Usedom: Letzte Boote im Nordhafen von Peenemünde.Romantik im Usedomer Inselnorden: Blick zum Peenestrom.In der Abendsonne: Boote im Peenemünder Nordhafen.
13.10.2016: Die Abendstimmung im Peenemünder Nordhafen kann auch von der benachbarten Baustelle nicht zerstört werden. Die Sonne steht über dem nördlichen Teil des Peenestroms, der das Achterwasser mit dem Greifswalder Bodden verbindet. Der Stand der Sonne verrät die langsam fortschreitende Jahreszeit.
Sandstrand am Achterwasser: Usedomer Hinterland.Herbstliche Bilder: Sandstrand am Konker Berg.Am Konker Berg: Das Achterwasser im Usedomer Hinterland.
14.10.2016: Unübersehbar ist die einsetzende Herbstfärbung. An der Achterwasserküste der Insel Usedom herrscht nach dem Sturm der letzten Tage herbstliche Stimmung, es ist költer geworden. Zu Füßen des Konker Berges liegt ein kleiner Sandstrand, der zum Verweilen einlädt. Von hier aus kann man auf dem Deich nach Stagnieß oder unterhalb der Steilküste nach Neppermin wandern.
Seebrück des Ostseebades Ahlbeck: Usedomer Wahrzeichen.Windgeschützt: Spätes Sonnenbad in den Usedomer Kaiserbädern.Windjacken: Gut gekleidet für einen Strandspaziergang.
15.10.2016: Die Herbstferien haben wieder viele Urlaubsgäste in die Usedomer Kaiserbäder gebracht. Auf dem breiten Sandstrand des Ostseebades Ahlbeck stehen immer noch einige Strandkörbe, in denen man windgeschützt die Sonne genießen kann. Eine Wanderung in das benachbarte Seebad Swinemünde bietet sich an.
Farbklecks: Ein Pfaffenhütchen am Ufer des Kölpinsees.Geschlossene Wolkendecke: Schatten auf dem Kölpinsee.Bootssteg in den Kölpinsee: An der Strandstraße des Seebades Loddin.
16.10.2016: Der Nordwind treibt immer wieder dichte Wolken über den Himmel zwischen Ostsee und Achterwasser. Nicht immer erwischt man die kurzen Wolkenlücken, die oft eine interessante Beleuchtung bieten. So ist es am Kölpinsee recht trübe.
Herbst am Ostseestrand zwischen Ückeritz und Bansin.Ostseewellen: Auf dem Usedomer Sandstrand bei Ückeritz.Spielen im Wasser: Familienurlaub auf Usedom.
17.10.2016: Auf dem Sandstrand der Insel Usedom trifft nur noch dann und wann andere Menschen. Die meisten haben die Insel verlassen. Allenfalls Gäste der Kurkliniken unternehmen eine Strandwanderung. Zwischen den Seebädern Ückeritz und Bansin befindet sich der längste Teil des Ostseestrandes ohne Seebad hinter der Düne.
Nebengebäude des Schlosses Stolpe: Ferienwohnungen am Haff.Schloss Stolpe: Malerisches Ensemble im Usedomer Haffland.Schlossturm: Das Schloss Stolpe ist fast völlig restauriert.
18.10.2016: Das Dorf Stolpe im Haffland der Insel Usedom ist einen Ausflug unbedingt wert. Vor allem das nunmehr sehr schön restauriert Ensemble des Schlosses und dessen Nebengebäuden ist sehenswert. Aber auch das Dorf und die umgebende Landschaft lohnen den Weg in das entlegene Haffland.
Eisenbahnhubbrücke bei Karnin: Vor dem Kriegsende gesprengt.Relikt: Eisenbahnhubbrücke über den Peenestrom bei Karnin.Bahnverbindung Berlin-Usedom: Eisenbahnhubbrücke bei Karnin.
19.10.2016: Es war eine geradlinige und schnelle Eisenbahnverbindung, die von Berlin nach Usedom führte. Die Eisenbahnhubbrücke bei Karnin galt als technische Meisterleistung. Kurz vor dem Kriegsende wurde das Bauwerk von der Wehrmacht gesprengt. Auf den weiteren Verlauf des Krieges nahm dies keinen Einfluss. Heute steht das Monument ungenutzt im Peenestrom.
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