Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: Februar 2017

Mitte Februar ging die erste so richtig winterliche Episode auf Usedom zu Ende. Schnell fand die Sonne die Kraft, Schnee und Eis zu tauen. Nur auf Achterwasser, Peenestrom und dem Stettiner Haff blieben eine Zeitlang große Eisflächen zurück. Nach einigen sonnigen Tagen stellt sich eher feuchtes und trübes Wetter auf der Ostseeinsel ein. Das gibt Anlass, interessante Orte im Inneren von Gebäuden aufzusuchen — eine Wahl, die wir bei erträglichem Wetter eher vermeiden. Die vielen Betreiber von Ferienwohnungen, Hotels und Ferienhäusern entlang der Ostseeküste sind indessen froh, dass Temperaturen über Null wieder Außenarbeiten zulassen. Schließlich sollen alle Unterkünfte zu Ostern herausgeputzt die Urlaubsgäste begrüßen. So dürfte bald ein reges Treiben in den Gärten und Parks der Insel einsetzen. Im Hinterland Usedoms erwachen die Urlaubsquartiere meist ein wenig später, da sich deren Nachfrage mehr auf den Sommer konzentriert.

Backsteingotik: Kirche der Stadt Usedom.Eis auf dem Usedomer See: Hafen der Stadt Usedom.Paske — ein Ortsteil der Stadt Usedom.
20.02.2017: Auch auf dem Usedomer See halten sich noch Eisflächen. Vom Hafen der Stadt Usedom schaut man hinüber nach Paske, einem Ortsteil Usedoms. Das Stadtbild Usedoms wird von der Kirche bestimmt. Dann und wann werden geführte Turmbesteigungen angeboten, die einen beeindruckenden Rundblick über den Usedomer See und das sich im Süden anschließende Stettiner Haff ermöglichen.
Auf dem Jungfernberg: Finnhütten am Peenestrom.Mittagssonne am Peenestrom: Feriensiedlung auf dem Jungfernberg.Gärten am Peenestrom: Ferinhäuser in Quilitz.
21.02.2017: Aus DDR-Zeit rührt eine ausgedehnten Feriensiedlung auf dem Jungfernberg in Quilitz her. Die kleinen Ferienhäuser liegen sehr ruhig auf einer Steilküste am Peenestrom. Das abgeschiedene Areal ist in unzählige kleine Gärtchen aufgeteilt, in den jeweils eine Finnhütte steht. Heute haben die verschiedenen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten eine große Varianz im äußeren Erscheinungsbild dieser Ferienhäuser geschaffen.
Nahe Bansin: Schäden nach der Sturmflut vom 5. Januar.Von der Sturmflut beschädigt: Alte Treppe westlich von Bansin.Holz und Steine: Folgen der letzten Sturmflut auf Usedom.
22.02.2017: Westlich des Ostseebades Bansin befindet sich der Lange Berg, eine Steilküste an der Ostsee. Die Sturmflut vom 5. Januar hat auch hier ihre Spuren hinterlassen. Am Fuß der schwer beschädigten Steilküste liegen entwurzelte Bäume. Viele Steine sind freigespült worden.
Sandstrand am Peenestrom: Usedomer Halbinsel Gnitz.Halbinsel Gnitz: Schwemmholz am Weißen Berg.Blick nach Wolgast: Sandstrand am Weißen Berg.
23.02.2017: Sonnenschein bleibt selten an diesem Vormittag. Die Wanderung von Lütow auf den Weißen Berg, einer Steilküste am Peenestrom, ist jedoch dank warmer Temperaturen angenehm. Unterhalb des Weißen Berges befindet sich ein schmaler Sandstrand. Von der Steilküste aus hat man einen schönen Blick über den Peenestrom hinüber auf das Festland.
Nordwind an der Ostseeküste: Koserow auf Usedom.Wellen am Ostseestrand der Insel Usedom.Wegen Sturmschäden gesperrt: Seebrücke des Ostseebades Koserow.
24.02.2017: Seit der Sturmflut vom Oktober 2009 ist ein großer Teil der Seebrücke des Ostseebades Koserows gesperrt. Ein Teil der Reparaturen hat jüngst die Januar-Sturmflut wieder zerstört. So kann man auch heute nur die ersten Meter der Seebrücke betreten. Der kräftige Wind treibt Wellen vor sich her, deren aufsprühendes Wasser durch die Lücken in der Beplankung der Seebrücke dringt.
Dorfstraße im Seebad Loddin: Urlaub auf Usedom.Natürlich Usedom: Fischerdorf Loddin am Achterwasser.Rohrgedeckte Wohn- und Ferienhäuser im Seebad Loddin.
25.02.2017: Das Dorf Loddin gehört zu den Seebädern auf Usedom, die viel von ihrer Ursprünglichkeit erhalten haben. Natürlich gibt es auch neue Wohn- und Ferienhäuser, aber die alte dörfliche Struktur ist erhalten geblieben. Vor allem am Achterwasser ist das Seebad reizvoll.
Buhne im Stettiner Haff: Kamminke im Südosten Usedoms.Mole im Stettiner Haff: Fischerhafen Kamminke.Trübes Wetter am Stettiner Haff: Buhne bei Kamminke.
26.02.2017: Die weite Fläche des Stettiner Haffs geht mangels guter Sicht nahtlos in den Himmel über. Der Tag bleibt grau; aus dem bedeckten Himmel fallen immer wieder ein paar Regentropfen. Jedoch hat die Atmosphäre am Strand, der westlich von Kamminke liegt, durchaus ihren Reiz. Da kaum Wind geht, herrscht fast absolute Ruhe.
Ausfahrt in das Achterwasser: Hafen Stagnieß.Ferienhäuser am Hafen: Stagnieß südlich von Ückeritz.Winterquartiere: Bootslager am Hafen Stagnieß.
27.02.2017: Recht verlassen liegt der Achterwasserhafen Stagnieß im Winter da. Die letzten Gäste haben die Ferienhäuser am Hafen verlassen und einige Sportboote sind in Planen verpackt aufgebockt. Dann und wann stellen sich ein paar Angler ein, die, wenn das Eis von der Oberfläche des Achterwassers verschwunden ist, ihr Glück versuchen.
Richtig zugepackt: Radlader auf dem Strand von Kölpinsee.Beladung: Zusammengeschobene Bäume werden abgefahren.Letzte Fuhre: Die Tiefbauarbeiter machen Feierabend.
28.02.2017: Die Aufräumarbeiten an der Usedomer Küste nach der Januar-Sturmflut gehen weiter. Auf dem Ostseestrand von Kölpinsee ist schweres Gerät dabei, die an der Steilküste herab gerutschten Bäume abzutransportieren. Dabei kommt eine beachtliche Menge Material zusammen.
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