Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: Januar 2019

Wer erwartet hatte, dass der kräftige Wind, der an der zurückliegenden Sturmflut maßgeblich beteiligt war, nun den richtigen Winter auf die Insel Usedom bringt, wurde enttäuscht. Zwischen Ostsee und Achterwasser herrscht eher regnerisch-warmes Wetter und nur sehr selten erinnern ein paar umhertreibende Schneeflocken an die Jahreszeit. Längst liegt der Jahreswechsel mit seinen Partys und Feuerwerk und den vielen Besuchern, die einen zumeist kurzen Urlaub auf Usedom verbrachten, in der Vergangenheit. Die Ferien sind vorbei, fast alle Gäste abgereist und die Ostseeinsel bis auf die Patienten in den Reha-Kliniken und natürlich jenen, die dauerhaft auf Usedom leben, recht leer. Auch wenn es stürmt und regnet — jetzt ist die Zeit, viele Orte auf der Insel in Ruhe, oft gar in ungewohnter Einsamkeit, zu besuchen. In den Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen wird die ruhige Winterzeit genutzt, die Urlaubsunterkünfte wieder für die neue Saison vorzubereiten, zu renovieren und zu modernisieren. Im Frühjahr, wo viele Dinge draußen zu erledigen sind, wird die Zeit knapp: Schnell kündigen sich bereits die nächsten Urlaubsgäste an.

Achterwasser und Peenestrom: Möwenort auf der Halbinsel Gnitz.Blick vom Weißen Berg: Der Peenestrom im Winter.Sandstrand am Peenestrom: Usedomer Halbinsel Gnitz.
10.01.2019: Der scharfe Wind hat sich gelegt. Anstelle des konstanten Regens der beiden letzten Tage haben erste Schneeflocken die Landschaft der Insel Usedom mit einem schütteren weißen Flor belegt. Die Halbinsel Gnitz im Nordwesten Usedoms bietet ein geschecktes Bild. Doch schon wenige Stunden später ist der meiste Schnee geschmolzen.
Achterwasser am Höftberg bei Loddin: Dunkle Wolken über Usedom.Hochwasser am Loddiner Höft: Folgen der Sturmflut am Achterwasser.Blick auf das Achterwasser: Wolken über der Inselmitte Usedoms.
11.01.2019: Bei 4°C nieselt eine Art Dauerregen aus dunklen Wolken, die gemächlich über die Inselmitte Usedoms ziehen. In wenigen Momenten dringt ein kleines Quantum Licht durch die Wolken und verleiht der Landschaft des Loddiner Höfts eine gewisse Dramatik.
Nach der Sturmflut auf Usedom: Seegras am Ostseestrand.Steilküste rutscht ab: Zwischen Ückeritz und Stubbenfelde.Stark beschädigt: Steilküste bei Ückeritz.
12.01.2019: Zwar war die Sturmflut vom 2. Januar weniger zerstörerisch als die vor zwei Jahren, aber die Folgen sind an der Küste der Inselmitte Usedoms dennoch nicht zu übersehen. Die Steilküste von Ückeritz ist auf der Länge von etlichen hundert Metern abgerutscht und wieder ist viel Boden von der Strömung fortgeschwemmt worden.
Letztes Boot im Wasser: Wolgastsee im Hinterland der Usedomer Kaiserbäder.Sumpfiges Gelände: Der Wolgastsee grenzt an das Zerninmoor.Trübes Wetter auf Usedom: Feiner Regen fällt im Hinterland.
13.01.2019: Derweil andere Regionen im Schnee versinken, hält sich an der Ostseeküste ein unerfreuliches trübes Wetter. Immer wieder gehen Regenschauer nieder, dabei ist es für die Jahreszeit recht warm. Den wunderschön zwischen Zirowberg und Zerninmoor gelegenen Wolgastsee komplett zu umrunden — dazu ist das Wetter zu wenig einladend …
Am Marktplatz: Patrizierhäuser in Greifswald.Am Museumshafen von Greifswald: Winterliche Ruhe.Schmuckgiebel: Marktplatz der Hansestadt Greifswald.
14.01.2019: Nicht weit von der Insel Usedom entfernt liegt Greifswald. Die Hansestadt ist vor allem wegen ihrer Altstadt und dem angrenzenden Museumshafen einen Besuch unbedingt wert. Im Winter ist allerdings der Museumshafen ein wenig verwaist.
Zeitweise prachtvolles Wetter im Ostseebad Bansin.Winterfotos: Auf der Seebrücke des Kaiserbades Bansin.Morgendliche Winterlandschaft: Usedomer Ostseestrand von Bansin.
15.01.2019: Nach der eher stürmischen Episode ziehen am frühen Morgen Schneewolken über die Insel Usedom. Mit dem Sonnenaufgang scheint die Sonne auf eine leicht verschneite Landschaft. Doch schon nach wenigen Stunden bedeckt sich der Himmel und feiner Nieselregen nimmt das Motiv der letzten Tage wieder auf.
Ungewöhnlich niedriger Wasserstand: Der Peenemünder Haken Usedoms.Höhe Prüfstand 6: Niedrigwasser am Peenemünder Haken.Blick nach Rügen: Freigelegter Meeresboden am Peenemünder Haken.
16.01.2019: Auf die Sturmflut folgt nun ein verblüffend niedriger Wasserstand, der den Meeresboden der Ostsee im Osten der Usedomer Halbinsel Peenemünder Haken über mehrere hundert Meter freigelegt hat. Eine Art Wattenmeer ist entstanden. Wanderungen sind auch unter Beachtung des Sperrgebietes nur mit äußerster Vorsicht möglich, da der Meeresboden an vielen Stellen sehr nachgiebig ist.
Seebad Ückeritz: Blick über Melle und Achterwasser.Altes Bootshaus an der Melle: Zwischen Loddin und Ückeritz.Inselmitte Usedoms: Die Melle, ein Arm des Achterwassers.
17.01.2019: Die Melle, ein Arm des Achterwassers, grenzt die Halbinsel Loddiner Höft im Osten ab. Ein schönes Sonnenlicht fällt am späten Nachmittag auf die Landschaft zwischen den Usedomer Sebädern Loddin und Ückeritz. Das Schilf des letzten Jahres leuchtet in warmen Ocker.
Nahe am Zerninmoor: Wolgastsee im Usedomer Hinterland.Wolgastsee östlich von Korswandt: Baumwurzel im Sand.Zweiter Sandstrand: Wolgastsee im Hinterland der Kaiserbäder.
18.01.2019: Nach Wochen trüben Wetters lockt strahlend blauer Himmel zu einer Wanderung um den Wolgastsee. Der idyllisch gelegene Waldsee im Hinterland des Usedomer Kaiserbades Ahlbeck hat niedrigen Wasserstand. So wird am Nordufer ein weiterer, schmaler Sandstrand sichtbar. Tote Uferbäume und Schwemmholz verstärken den exotischen Eindruck.
Ruheplatz am Kölpinsee: Idyll an der Strandpromenade.Sonne und Wolken: Zum Mittag am Kölpinsee.Spaziergang im Seebad Loddin: In der Inselmitte Usedoms.
19.01.2019: Am späten Vormittag erweckt das Wetter den Anschein, als ob der Nachmittag ähnlich sonnig wird, wie der gestrige Tag. Zumindest der Weg entlang des Nordufers des Kölpinsees erhält diese Hoffnung aufrecht. Nach ein paar schönen Episoden ziehen jedoch wieder dunkle Wolken heran und der Januartag bleibt zwar trocken aber eher trübe.
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