Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: Oktober 2009

Mit fortschreitendem Oktober wird das Wetter auf Usedom weniger stabil. Morgendlicher Nebel braucht seine Zeit sich aufzulösen. Bald werden die ersten Stürme heranziehen und die Ostsee aufwühlen. Für viele Gäste, die ihren Urlaub auf Usedom verleben, ist dies ein beeindruckendes Erlebnis. Die Ostsee, das ihnen im Juli und August eher wie ein See erschien, zeigt nun unerwartet die Gewalt eines richtigen Meeres. An solchen Tagen ist es äußerst angenehm, von einer Wanderung in eine gut geheizte Ferienwohnung zurückzukehren und die vielen Fotos vom Ostseestrand zu sichten. Dem Urlaubsgast, dem es nicht auf das Bad in der Ostsee ankommt, findet nicht nur eine besonders schöne Landschaft für seine Radtouren und Wanderungen, sondern auch sehr preiswerte Ferienwohnungen und Hotels.

Ostseestrand von Usedom: Zu jeder Jahreszeit ein verlockender Spielplatz für Kinder und Eltern.Herbstfärbung auf der Insel Usedom: Der Kölpinsee im Seebad Loddin.Freizeitmöglichkeiten auf der Insel Usedom: Reiter auf dem Ostseestrand zwischen Koserow und Kölpinsee.
11.10.2009: Ein eher trüber Oktobertag auf der Insel Usedom lädt zu einem etwas kürzeren Ausflug auf den Ostseestrand von Kölpinsee ein. Das Ufer des nahegelegenen Kölpinsees ist inzwischen viel farbiger geworden, als es dies noch vor wenigen Tagen war.
Hafen Swinemünde: Die Ostmole des Handelshafens reicht weit in die Ostsee hinaus.Dunkler Himmel: Der Tower im Osten des Handelshafens von Swinemünde.Blick von der Mole zum Hafen: Unzählige Betonkörper schützen die Mole des Hafens Swinemünde.
12.10.2009: Bei regnerischem Wetter und starkem Wind ist eine Wanderung auf der Ostmole des Swinemünder Hafens eine besondere Herausforderung. Bei kräftigem Wellengang wird schnell klar, welchen Zweck die unzähligen großen Tetrapoden aus Beton längst der Mole erfüllen müssen. Die östliche Mole des Hafens von Swinemünde liegt nicht mehr auf der Insel Usedom, sondern auf der Nachbarinsel Wollin.
Frischer Wind: Der Ostseestrand zwischen den Seebädern Ückeritz und Bansin.Laubfärbung auf Usedom: Herrliche Herbstfärbung am Langen Berg bei Bansin.Strandspaziergang im Oktober: Bei kräftigem Wind finden sich viele Spaziergänger am Usedomer Ostseestrand ein.
13.10.2009: Immer noch unbeständiges Wetter bietet am Usedomer Ostseestrand zwischen den Seebädern Ückeritz und Bansin einen sehr abwechslungsreichen Himmel und Wellengang, der bis an den Strandhafer herauf schwappt.
Heimatmuseum des Ostseebades Zinnowitz auf Usedom: Viele liebevoll zusammengestellte Exponate.Badekultur im Rückblick: Exponate im kleinen Heimatmuseum des Ostseebades Zinnowitz auf Usedom.Fischerei auf Usedom: Traditionell wichtiger Erwerbszweig auch im Ostseebad Zinnowitz.
14.10.2009: Im Ostseebad Zinnowitz findet sich eine liebevoll ausgestaltete Heimatstube — ein kleines Museum zur Heimatgeschichte des Seebades auf der Insel Usedom.
Wellengang: Die ersten Herbststürme haben Usedom erreicht und tosen um die Seebrücke von Koserow.Wegen Wellengang gesperrt: Die Seebrücke des Ostseebades Koserow auf der Insel Usedom.In der Brandung: Meterhoch spüht die Brandung über der Seebrücke des Ostseebades Koserow.
15.10.2009: Die ersten Herbststürme sind auf Usedom angekommen. Vom ehedem breiten Sandstrand sind nur wenige Meter übriggeblieben und die Spuren der nächtlichen Wellen lassen erkennen, dass die Ostsee bis an die Düne vorgedrungen ist. Die Seebrücke des Bernsteinbades Koserow ist gesperrt und dennoch ein Besuchermagnet.
Sturmflut: Die Freifläche um den Loddiner Hafen steht bereits unter Wasser — und der Sturm lässt das Wasser weiter steigen.Abgesoffen: Der Loddiner Bootsverleih nahe des Loddiner Höfts steht bereits völlig unter Wasser.Der Achterwasserhafen des Bernsteinbades Loddin: Langsam steigt das Wasser zur Straße empor.
15.10.2009: Eine Ostsee-Sturmflut auf Usedom nimmt ihren Lauf — über den Umweg von Peenestrom und Achterwasser. Am Abend ist der Pegel des Achterwassers bereits so stark gestiegen, dass ein Teil der den Loddiner Hafen umgebenden Freifläche unter Wasser steht und der Bootsverleih fast völlig überflutet ist.
Überflutet: Die Außenanlagen des Achterwasserhafens Ückeritz stehen unter Wasser.Regenerative Energie: Langsam steigt das Achterwasser im Bernsteinbad Ückeritz die Straße empor.Sturmflut: Im Hafen Stagnieß steht das Achterwasser an der Kante der Hafeneinfassung.
16.10.2009: Auch am Morgen ist das Wasser kaum zurückgegangen obwohl der Sturm in der Nach nachgelassen hat. Die Usedomer Achterwasserhäfen von Ückeritz und Stagnieß sind am überlaufen (Stagnieß) oder schon gesperrt (Ückeritz).
Bootsanleger an der Loddiner Melle: Der Steg ist schon längst im Wasser verschwunden.Akute Gefahr: Breite Risse im Deich an der Loddiner Melle zeigen die Gefahr eine Deichbruchs an.Land unter: Nicht eingedeichte Wiesenflächen nahe des Loddiner Höfts stehen vollständig unter Wasser.
16.10.2009: Zum Mittag weicht das Achterwasser wieder langsam zurück. Trotzdem bleibt enormer Druck auf den Deichen und erste Risse (im Bild der Deich zur Melle nahe des Loddiner Höfts) zeigen akute Gefahr. Bleibt zu hoffen, dass der Wasserstand entlang der Usedomer Küsten zu Peenestrom, Stettiner Haff und Achterwasser schnell sinkt.
Gefährdet: Der Strand vor einem Wohnhaus auf der Steilküste von Stubbenfelde ist fortgespült.Abgerutscht: Über weite Strecken ist die Steilküste zwischen Ückeritz und Stubbenfelde beschädigt.Folgen der Flut: Steinpackungen unter den Strandhaferbepflanzungen sind freigespült worden.
17.10.2009: Seit 1995 hat wieder eine Sturmflut stattgefunden, die vom Usedomer Sandstrand und von der Steilküste zwischen Stubbenfelde (einem Ortsteil des Bernsteinbades Loddin) und Ückeritz viel abgetragen hat. Vorspülarbeiten des Jahres 2006 sind in wenigen Stunden des Sturmes fast völlig zunichte gemacht worden.
Ostseestrand bei Ückeritz: Kommt die interessante Welle?"Zeugen" der Sturmflut: Entwurzelte Büsche am Spülsaum des Ückeritzer Ostseestrandes."Ölzeug": Gut verpackt kann man beim Spielen den Ostseewellen trotzen.
18.10.2009: Normalität nach der Sturmflut auf der Insel Usedom. Am Ostseestrand des Bernsteinbades Ückeritz spielen Kinder und nur, wenn man zwischen Stubbenfelde und Ückeritz am Strand entlang wandert, entdeckt man die weiten Flächen, auf denen die Steilküste infolge Unterspülung abgerutscht ist.
Gerupft: Die Seebrücke des Bernsteinbades Koserow ist seit der Sturmflut vom 15.10. gesperrt.Abbruchkante: Die Düne zwischen den Bernsteinbädern Koserow und Zempin ist stark beschädigt.Gesperrt: Die Seebrücke des Bernsteinbades Koserow muss nach der Sturmflut auf Usedom repariert werden.
19.10.2009: Nach der Sturmflut ist die Seebrücke des Bernsteinbades Koserow gesperrt. Die Düne des Strandabschnittes zwischen Koserow und Zempin ist erheblich beschädigt; über ein paar hundert Meter ist eine schulterhohe Abbruchkante entstanden. Auch an diesem Strandabschnitt ist das Ergebnis der Vorspülarbeiten (die allerdings an diesem Orte schon 1993 stattfanden) von der Ostsee fortgespült.
Goldener Herbst auf Usedom: Im Ostseebad Koserow beleuchtet eine warme Oktobersonne die kleinen Straßen.Aufs beste beleuchtet: Herbstäpfel und Eichenlaub im Bernsteinbad Koserow auf Usedom.Straße zum Kurplatz: Ostseebad Koserow in der warmen Herbstsonne.
20.10.2009: Recht spät entscheidet sich das Wetter zu einem goldenen Herbst. Im Bernsteinbad Koserow auf Usedom scheint die Sonne von einem wolkenlosem Himmel auf warmes, gelbes Laub. Immer noch sind einige Strandabgänge und die Seebrücke wegen der Folgen der Sturmflut gesperrt.
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