Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: Juni 2017

Der Beginn der Sommerferien steht bevor und die Ostseeinsel beherbergt schon recht viele Gäste. Trotz des gelegentlich durchwachsenen Wetters hat das Ostseewasser schon eine ganz annehmbare Temperatur und der Strand hat sich bevölkert. Strandkörbe, Sonnenschirme und Windfänge sind bunte Symbole des Sommers am Meer. Bei guten Windverhältnissen blinken weiße Segel auf der Ostsee und dem Achterwasser. In den kleinen und größeren Sportboothäfen an Achterwasser, Peenestrom und Haff liegen wieder viele Segel- und Motorboote und Kite- und Surf-Segel ziehen ihre Bahnen über dem blauen Wasser. In den größeren Yachthäfen, wie Kröslin am Peenestrom oder Swinemünde an der Kaiserfahrt herrscht sommerlicher Hochbetrieb. Ruhiger geht es in den kleinen Naturhäfen, wie etwa Krummin, Loddin und Ückeritz zu. Auch die Melle, ein östlich von Loddin liegender Teil des Achterwassers, bietet einige Bootsliegeplätze. Dort sind Ruhe und Naturnähe Programm. Wer es besonders ruhig mag und etwa die Seeadler beim Fischfang beobachten möchte, ist an diesem Ort bestens aufgehoben.

Das Wahrzeichen Usedoms: Seebrücke Ahlbeck.Weißer Strand, Fischerboot und blaues Meer.Strandkörbe und Seebrücke: Ostseebad Ahlbeck.
20.06.2017: Abermals erreichen die Temperaturen auf Usedom fast die 30°C, was an der Ostseeküste schon als recht warm gelten darf. Das Ostseewasser hat sich unterdessen auf 17°C bis 18°C erwärmt und taugt nun auch für ein etwas ausgiebigeres Bad. Der breite Sandstrand des Ostseebades Ahlbeck ist gut besucht und auch auf der Strandpromenade des Kaiserbades herrscht Betrieb.
Bauernhof bei Stolpe: Auf dem Weg zur Haffküste.Boot auf der Weide: Wiesenland bei Stolpe.Bauernhaus in Stolpe: Im Haffland der Insel Usedom.
21.06.2017: Im Süden von Stolpe erstrecken sich Felder und Wiesen bis an die Usedomer Küste zum Stettiner Haff. Ein Ausflug von Stolpe nicht nur zum winzigen Hafen am Haff, sondern auch in die nähere Umgebung des ruhigen, hübschen Dorfes ist ein angenehmes Erlebnis.
Friedlich: Achterwasserhafen des Seebades Zempin.Aufgereiht: Sportboote im Achterwasserhafen von Zempin.Schön gelegen: Wohn- und Ferienhäuser am Achterwasser.
22.06.2017: Auch das Seebad Zempin besitzt einen kleinen Fischer- und Sportboothafen am Achterwasser. Die nähere Umgebung des Hafens ist ein idealer Rastplatz. Vom Hafen aus lassen sich schöne Wanderungen auf dem Achterwasserdeich unternehmen. Besonders reizvoll ist der Weg um die Rieck in Richtung Damerow und Loddin.
Bahnsteig: Im Süden des Peenemünder Entwicklungswerks.Seltsame Geräte: Das ehemalige "Werk Ost" von Peenemünde.Vollgelaufene Fundamente: Zerstörte Werkstätten.
23.06.2017: Die südliche Grenze des Sperrgebietes Peenemünder Haken markiert ungefähr die südliche Ausdehnung des ehemaligen Entwicklungswerks der Heereswaffenversuchsanstalt Peenemünde-Ost. Es braucht einen genaueren Blick, um nach den verschiedenen Wellen der Zerstörung den Standort der früheren Gebäude und deren Funktion zu erraten.
Sportboothafen am Peenestrom: Quilitz auf dem Lieper Winkel.Stellnetz im Peenestrom: Fischerei auf Usedom.Finnhütten: Ferienhaussiedlung auf der Steilküste.
24.06.2017: Seit einigen Jahrzehnten befindet sich auf einer Steilküste zum Peenestrom nahe Quilitz eine ausgedehnte Ferienhaussiedlung. Die zu DDR-Zeiten errichteten Ferienhäuser sind fast ausnahmslos im Finnhütten-Stil gebaut. Heute sind die meisten modernisiert und die kleinen Gärten sorgfältig gepflegt.
Altarraum: Einfach und kraftvoll ist die Krumminer Kirche.In der Kirche von Krummin: Balkon mit Wappen.Orgelempore: Dorfkirche zu Krummin im Usedomer Norden.
25.06.2017: Immer wieder ziehen kurze Regenschauer über Usedom hinweg. Oberhalb des Hafens von Krummin liegt die Dorfkirche. Sie bietet (nicht nur) Schutz vor Regen. Ihr Inneres ist einfach, fast asketisch. Die freigelegten Mauerwerkswände bilden einen authentischen Hintergrund für die sparsamen Einbauten.
Blick über den Türkiessee: Wollin, Usedoms Nachbarinsel.Interessantes Farbspiel: Türkiessee auf der Insel Wollin.Festgeklammert: Buche am Steilufer des Türkiessees.
26.06.2017: Im Süden der Usedomer Nachbarinsel Wollin (Wolin) befindet sich die Ortschaft Kalkofen (Wapnica). Nahe am Dorf liegt der Türkiessee (Jezioro Turkusower), der nicht nur wegen seiner Wasserfarbe ein Kleinod ist. Um den See führt ein Wanderweg. Von einigen Punkten des Steilufers hat man einen wunderbaren Blick über den See.
Start des Rundwanderweges um den Türkiessee auf Wollin.Landschaftliches Kleinod auf Wollin: Der Türkiessee.Alte Badestelle: Der Türkiessee bei Kalkofen.
26.06.2017: Vom Aussichtspunkt, der südlich von Kalkofen liegt, reicht der Blick über den Türkiessee bis hin zur Ostsee. Im Osten erhebt sich der Brandberg (Lesnogora) und die Laatziger Ablage (Zalesie). An den Hang letzterer Erhebung waren die Prüfstände für die Wunderwaffe V3 gebaut.
Blick zum Peenemünder Haken: Sonnenuntergang über der Ostsee.Stimmungsvolle Bilder: Fotograf am Zinnowitzer Strand.Schwan und Sonne: Ostseebad Zinnowitz auf Usedom.
27.06.2017: Bei klarem Himmel ist der Sonnenuntergang über der Ostsee ein äußerst beeindruckendes Schauspiel. Auf dem Strand des Ostseebades Zinnowitz haben sich viele Interessierte eingefunden und verfolgen das Spiel des Lichts und der Farben mit Fotoapparat und Handy-Kamera.
Greifswalder Bodden: Seezeichen Peenemünde und Segelboot.Wasservögel am Ostseestrand: Nördlich von Karlshagen.Insel Ruden mit Messturm: Landschaft am Greifswalder Bodden.
28.06.2017: Von der Nordküste der Usedomer Halbinsel Peenemünder Haken hat man einen beeindruckenden Blick über Ostsee und Greifswalder Bodden. Bei guter Sicht — so wie heute — erscheinen die Nachbarinseln Rügen und Ruden zum Greifen nah. Das Seezeichen Peenemünde bietet immer ein romantisches Fotomotiv.
Gasspeicher: Flüssiggasterminal von Swinemünde.Anleger: Anschluss an das polnische Gasnetz.Leitungswege: Rohrtrasse vom Anleger zu den Speichern.
29.06.2017: Inzwischen ist das Flüssiggas-Terminal von Swinemünde in Betrieb. Östlich der Mole des Swinemünder Hafens befindet sich der Anleger ein paar hundert Meter in der Ostsee. Über eine Betonbrücke werden die Rohrleitungen zu den beiden großen Gasspeichern geführt. Von dort aus wird das Flüssiggas entspannt und in das polnisches Gasnetz eingeleitet.
Meliorationsgraben: Fortleitung des Wassers zum Schöpfwerk.Regenwolken über Usedom: Bootshaus und Melle.Deichweg an der Melle: Regenwetter in Loddin.
30.06.2017: Ein riesiges Regengebiet zieht über die nördliche Hälfte Deutschlands hinweg und schafft eine gewisse Gerechtigkeit mit Blick auf den Regen der letzten Tage im Süden. Für weite Ausflüge taugt das Wetter weniger, der kurze Weg zur Melle in Richtung Loddiner Höft ist bei weitem genug.
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