Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: Oktober 2013

Mit dem Oktober neigt sich die Pracht der herbstlichen Laubfärbung ihrem Ende zu. Die Tage werden nun spürbar kürzer und die Zeitumstellung rückt den Sonnenuntergang in den Tag hinein. Dem aufmerksamen Beobachter entgehen die vielen Frei-Schilder an Ferienhäusern und Ferienwohnungen ebensowenig, wie die abnehmende Zahl von Autos auf den Usedomer Straßen. Wer die kurzen Tage nicht scheut und sich auf wechselhaftes Wetter einrichtet, entdeckt ein ruhiges Eiland, das sich auf den Winterschlaf einrichtet. Wanderungen durch bunte Wälder und über fallendes Laub, Spaziergänge am einsamen Ostseestrand sind ebenso angenehm, wie ein gutes Fischgericht in ruhiger Atmosphäre. Unterkünfte stehen zu sehr niedrigen Preisen zur Verfügung und so drückt der Urlaub nicht aufs Budget. Gelegenheit, eine der schönsten Landschaften Deutschlands preiswert und ruhig kennenzulernen. Museen und Ausstellungen lassen sich ebenso gelassen und individuell erleben, wie die Sehenswürdigkeiten der Usedomer Naturlandschaft.

Zwischen Ückeritz und Stagnieß: Allee am Feld.Zwischen Stagnieß und Neupudagla: Alte Eiche.Zwischen Ückeritz und dem Achterwasser: Feldrain.
20.10.2013: Obwohl die Sonne kaum durch die Wolken dringt, bietet eine Wanderung nach Ückeritz, Stagnieß und Neupudagla einige schöne Herbstbilder. Feldraine und Baumalleen mit leuchtenden Laubfarben sind ebenso willkommene Motive, wie die uralte Eiche an der kleinen Straße von Stagnieß nach Neupudagla.
Usedomer Inselmitte: Blick vom Loddiner Höft auf das Achterwasser.Urlaub auf Usedom: Herbstmotive auf dem Loddiner Höft.Weideflächen am Achterwasser: Halbinsel Loddiner Höft.
21.10.2013: Mit eindrucksvoller Farbenpracht startet der Oktober in sein letztes Drittel. Auf der Halbinsel Loddiner Höft in der Inselmitte Usedoms lässt die Abendsonne das Herbstlaub erstrahlen. Besonders reizvoll ist es, wenn die blaue Fläche des Achterwassers hinzutritt und ihre Kontrastwirkung zu den Ocker- und Orange-Tönen entfaltet.
Usedomer Halbinsel Gnitz: Der Mellsee, Teil des Achterwassers.Im Gegenlicht: Der Mellsee, ein Arm des Achterwassers.Malerische Halbinsel Gnitz: Am "Ufer" des Mellsees.
22.10.2013: An der Ostküste des Gnitz ragt ein Arm des Achterwassers in die Gestalt der Usedomer Halbinsel, der Mellsee genannt wird. Die Abendsonne und die herbstlichen Farben verzaubern die Landschaft am Deich des Mellsees.
Südlicher Ringwall: Abnahmeprüfstand XIII von Peenemünde.Nicht fertiggestellt: Ringwall des Prüfstandes XIII.Westlich vom Versuchsserienwerk Peenemünde: Der Prüfstand XIII.
23.10.2013: Zwischen den Peenewiesen am Peenestrom und den Resten des Versuchsserienwerkes nördlich von Karlshagen liegt der Abnahmeprüfstand PXIII in einem fast undurchdringlichen (Ur-) Wald. Für das ausgedehnte Bauwerk wurden kurz vor Kriegsende lediglich die Erdarbeiten begonnen. Heute lassen sich Teile des Ringwalls immer noch gut erkennen.
Wenige Wanderer auf dem Ostseestrand: Seebad Zempin auf Usedom.Möwen sitzen auf Buhnen: Herbstliche Ruhe auf dem Ostseestrand.Kinderspiel auf dem Ostseestrand nahe des Seebades Zempin.
24.10.2013: Je näher das Ende des Oktobers rückt, desto leerer wird es auf dem Ostseestrand der Insel Usedom. Das gewohnte Bild der perspektivisch verkürzten langen Linie der Wanderer auf dem Sandstrand löst sich auf in einzelne, meist weit entfernte Personengruppen. Im Seebad Zempin sind nun die meisten Ferienwohnungen und Ferienhäuser nicht mehr von Urlaubsgästen belegt.
Blick vom Lieper Winkel: Ferienhaus in Dewichow am Achterwasser.Abgelegen: Allee auf der Usedomer Halbinsel Lieper Winkel.Achterwasser, Peenestrom und Krienker See umgeben den Lieper Winkel.
25.10.2013: Alleen führen über die abgelegene Halbinsel Lieper Winkel im Westen Usedoms. Das für Wanderungen und Radtouren besonders zu empfehlende Gebiet wird von Achterwasser, Peenestrom und Krienker See umgeben. Leicht wird der Wanderer auch hier Ferienwohnungen und Ferienhäuser finden, die nicht nur Nähe zu Küsten und Wanderwegen aufweisen, sondern die auch sehr ruhig gelegen sind.
Bockwindmühle Pudagla: Dunkle Wolken über dem Hinterland der Insel Usedom."Schluchtenberg": Usedomer Landschaft zwischen Pudagla und Neppermin.Flügel in den Wolken: Bockwindmühle bei Pudagla im Hinterland Usedoms.
26.10.2013: Dunkle Regenwolken ziehen im Tiefflug über das Hinterland der Insel Usedom. Die Flügel der auf dem Mühlenberg stehenden Bockwindmühle bei Pudagla scheinen in die dunklen Wolken zu greifen. Hügelig erstreckt sich eine Weide- und Ackerlandschaft am Schluchtenberg zwischen Stoben, Neppermin und Pudagla.
Ostseebad Zinnowitz auf Usedom: Der Hafen am Achterwasser.Ausflugsdampfer im Abendlicht: Im Hafen des Ostseebades Zinnowitz.Sportboothafen am Achterwasser: Das Usedomer Ostseebad Zinnowitz.
27.10.2013: Besonders reizvoll präsentiert sich der Achterwasserhafen des Ostseebades Zinnowitz in der Abendsonne. Treten noch die typischen herbstlichen Schilffarben hinzu, ist das idyllische Panorama am Achterwasser perfekt. Im Westen des Zinnowitzer Hafens ist den letzten Jahren eine größere Siedlung reetgedeckter Ferienhäuser entstanden.
Unter dunklen Wolken: Der Kölpinsee im Seebad Loddin.Herbstliches Ufer-Panorama: Blick über den Kölpinsee auf Usedom.Wenige Meter von der Ostseeküste entfernt: Der Kölpinsee.
28.10.2013: Das für den ausgehenden Oktober warme Wetter weicht stürmischem und regnerischem Wetter. Dichte Wolken ziehen über Usedom und dann und wann fallen einige Regentropfen. Bei diesem Wetter schwindet die Begeisterung für weite Ausflüge und so besuchen wir den Kölpinsee. Von den Steinbock-Ferienwohnungen und von den Ferienwohnungen Alter Schulgarten ist das idyllisch hinter dem Ostseedeich gelegene Gewässer schnell erreicht. Es bietet sich an, diesen Ausflug mit einer Wanderung auf dem nahegelegenen Ostseestrand zu verbinden.
Usedom Ende Oktober: Die letzten Strandkörbe im Ostseebad Koserow.Wolkenkulisse: Fischerboot auf dem Strand des Ostseebades Koserow.Novemberstimmung: Die Seebrücke und der Sandstrand von Koserow.
29.10.2013: Der Sturm des gestrigen Tages hat einen Bogen um Usedom gemacht. Nur das unstete Wetter verrät die Nähe zu diesem Naturereignis. Am Strand des Ostseebades Koserow treibt ein mäßiger Wind viele Wolken vor sich her. Die Ostsee hat — soweit das möglich ist — Ebbe und kaum eine Welle ist auf der weiten Wasserfläche zu sehen. Auf dem Sandstrand stehen die letzten Strandkörbe und warten darauf, in ihr Winterquartier gebracht zu werden.
Wahrzeichen des Swinemünder Hafens: Die Mühlenbake.Hafenkräne und Leuchtturm: Der Hafen von Swinemünde.Blick auf die Ostsee: Westmole des Swinemünder Hafens.
30.10.2013: Der westliche Teil der Hafenstadt Swinemünde liegt auf der Insel Usedom. Zur Ostsee hin endet Usedom mit der Westmole des Hafens. Auf ihr befindet sich das Wahrzeichen des Swinemünder Hafens, die Mühlenbake. Sie ist ein vor allem von Urlaubern gern gewählter Foto-Hintergrund.
Zwischen den Seebädern Koserow und Zempin: Die Rieck.Schmalste Stelle der Insel Usedom: Hafen an der Rieck.Am Achterwasserarm Rieck: Gedenkateilier Otto-Niemeyer-Holstein.
31.10.2013: Zwischen den beiden Seebädern Koserow und Zempin in der Inselmitte Usedoms zerteilt die Rieck, ein Arm des Achterwassers, die Ostseeinsel beinahe. Wenige hundert Meter verbleiben für zwei Deiche, Bundesstraße und die Trasse der Usedomer Bäderbahn. Auf dieser schmalen Landbrücke wohnte der Maler Otto Niemeyer-Holstein, einer der wichtigsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ein Gedenkatelier im gepflegten Künstlergarten erinnert an einen der bekanntesten Bewohner Usedoms.
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