Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: September 2013

Die warmen Farben des Frühherbstes kolorieren die Usedomer Landschaft zwischen Ostsee und Achterwasser. Pünktlich ziehen Kraniche, von der Ostsee kommend, über die Insel. Aufgeregt gurrend drehen sie ihre Kreise und orientieren sich für ihre weitere Reise. Der Ostseestrand ist weniger besucht; viele Gäste haben ihren Urlaub nun bereits beendet. Die Zeit der Nachsaison gehört zu den reizvollsten: Die Ostseeinsel hält nun einen ganz individuellen und gelassenen Urlaub bereit. Ferienwohnungen und Hotelzimmer bieten ihre Dienste zu günstigen Preisen an und Wanderungen und Touren mit dem Fahrrad führen in schon fast einsame Landschaften. Wetter und Wassertemperaturen bieten (für dieses Jahr) letzte Gelegenheiten zum Baden in der Ostsee. Soweit die Sonne scheint, ist das Sonnenbaden am Ostseestrand eine wohltuende Unterbrechung einer ruhigen und langen Strandwanderung. An den Küsten von Ostsee und Achterwasser ändern sich die Farben des Strandhafers und des Schilfes langsam. Abgeerntete Felder und gemähte Wiesen kündigen zusammen mit dem ersten fallenden Laub den nahen Herbst an.

"Haus am Wald": Steinbock-Ferienwohnungen im Seebad Loddin.Spätsommer im Garten: Steinbock-Ferienwohnungen auf Usedom."Haus am Garten": Garten und Grillplatz.
10.09.2013: Warme Farben leuchten im Garten der Steinbock-Ferienwohnungen. Seit 2006 sind diese Ferienwohnungen beliebte Unterkünfte in der Inselmitte Usedoms. Von hier aus sind die Wege zu allen Küsten, Seen, Sehenswürdigkeiten und sehenswerten Landschaften Usedoms kurz. Radwege über die Insel sind ebenso nahe, wie Wanderwege durch eine der schönsten Regionen Deutschlands.
Inselmitte Usedoms: Regenwolken ziehen über dem Loddiner Höft auf."Weiße Düne": Zweimaster auf dem Achterwasser bei Loddin.Flucht vor den dunklen Wolken: Radfahrer auf dem Loddiner Höft.
10.09.2013: Nach einem Vormittag im strahlenden Sonnenschein ziehen dunkle Wolken über die Inselmitte Usedoms. Die Halbinsel Loddiner Höft wird in ein durchaus reizvolles Licht getaucht. Einige Radfahrer, die die Aussicht über das Achterwasser genossen hatten, suchen eiligen Schrittes Schutz vor dem erwarteten Regen.
Big-Band-Jazz in Kölpinsee: Konzertmuschel auf dem Kurplatz.Alle Altersklassen: Das Orchester der Bundespolizei spielt auf.Bläserlastig: Das Orchester der Bundespolizei spielt Big-Band-Jazz.
11.09.2013: Das Orchester der Bundespolizei bringt angenehmen Big-Band-Jazz auf dem Kurplatz von Kölpinsee zu Gehör. Sonnenschein, warme Temperaturen und der wunderbare Blick über den zu Füßen des hübsch gestalteten Platzes liegenden Kölpinsee schaffen zusammen mit der swingenden Musik eine gelassene Urlaubsstimmung. Im Publikum sind alle Altersklassen vertreten und lauschen andächtig.
Kölpinseer Kurplatz: Konzert in der Vormittagssonne.Warmes Wetter, gute Stimmung: Kurkonzert in Kölpinsee.Blick vom Kölpinsee herüber: Konzert auf dem Kurplatz.
11.09.2013: Die Musik lockt Radfahrer und Wanderer vom nahegelegenen Küstenradweg an. Auch, wer noch eine längere Trecke entlang der Ostseeküste Usedoms vor sich hat, verweilt gern einige Augenblicke und hört der Musik zu. Besonders schön ist es, den Blick über den Kölpinsee zu genießen, in der Sonne zu sitzen und dem Swing zu lauschen.
Insel im Achterwasser: Gehöft auf der Insel Görmitz.Straßendamm durch die "Twelen": Weg auf die Insel Görmitz.Heumahd auf der Insel Görmitz: Eiland im Achterwasser.
12.09.2013: Im Osten der Usedomer Halbinsel Gnitz liegt die Insel Görmitz im Achterwasser. In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde ein Straßendamm durch die Twelen, die die Görmitz vom Gnitz trennen, gebaut. Nun konnte man die Erdöl-Förderstätten auf der Görmitz besser anlegen und erreichen. Heute sind die Ölquellen auf dem kleinen Eiland versiegt und das einzige Gehöft kaum mehr bewohnt. Betonplattenwege künden noch heute von der Vergangenheit, die durch die Ölförderung geprägt ist. Daneben ist der zugängliche nordwestliche Teil für Radfahrer interessant und der kaum zugängliche (Süd-) Teil der Insel ein Naturparadies.
Orchsterprobe im Turbinensaal des Kraftwerkes Peenemünde.Sonderkonzert des Usedomer Musikfestivals: Orchesterprobe.Usedomer Musikfestival: Probe im Kraftwerk Peenemünde.
13.09.2013: Kurt Masur dirigiert heute abend das Sonderkonzert des Usedomer Musikfestivals im Kraftwerk Peenemünde. Durch Turbinenhalle und Kesselhaus hallen die wagnerschen Klänge der Orchesterprobe. Das junge Orchester probt vor leerem Saal und die Musiker tragen Freizeitkleidung — ein schroffer Kontrast zum festlichen Betrieb des heutigen Abends.
Friedland in Vorpommern: Marktplatz und Kirche.Kirchenruine im Stadtzentrum von Friedland.Mittelalterliches Stadttor in der Altstadt von Friedland.
14.09.2013: Friedland auf dem mecklenburgischen Festland besitzt eine sehr schöne Altstadt. Die mittelalterliche Stadtmauer ist an vielen Stellen erhalten geblieben und die Stadttore unbedingt sehenswert. Marktplatz mit Rathaus und Kirche bilden ein durchaus fotogenes Ensemble. Eine kurze Wanderung zur alten Mühle und zum Mühlenteich im Westen der Kleinstadt ist zu empfehlen. Für die An- oder Abreise auf bzw. von der Insel Usedom kann Friedland eine willkommene Station sein.
Tautropfen: Spinnennetze im Garten der Steinbock-Ferienwohnungen.Herbstlich: "Altweibersommer" im Usedomer Seebad Loddin.Filigran: Spinnennetz mit Tautropfen im Steinbock-Garten.
15.09.2013: Ein erster Herbsttag mit Nieselregen hat die Insel Usedom erreicht. Im Vergleich mit anderen Regionen Deutschlands war der Frühherbst auf Usedom sonnig und warm. Im Garten der Steinbock-Ferienwohnungen bilden unzählige Tautropfen auf Spinnennetzen kleine Preziosen. Die taubetropften Spinnenweben sind zuverlässige Vorboten des Herbstes.
Abgeerntet: Haffland der Insel Usedom bei Stolpe.Entengrütze: Dorfteich in Stolpe nahe des Stettiner Haffs.Regenwetter über der Insel Usedom: Dorfkirche von Stolpe.
16.09.2013: Feiner Regen zieht über abgeerntete Äcker hin — die Bilder des Herbstes sind kaum mehr zu übersehen. Das kleine Dorf Stolpe wartet mit einem (auch bei regnerischem Wetter) sehenswerten Ensemble aus Schloss, Remise und Dorfteich auf. Eine regenbedingt kleine Wanderung führt an der Dorfkirche (Backsteingotik) in Richtung Stettiner Haff.
Usedomer Halbinsel Gnitz: Blick vom Weißen Berg aufs Achterwasser.Fischernetze: Das Achterwasser an der Halbinsel Gnitz.Tümpel im Schilf des Achterwassers: Halbinsel Gnitz auf Usedom.
17.09.2013: Am südwestlichen Ortsrand des Feriendorfes Lütow auf der Usedomer Halbinsel Gnitz beginnt der Wanderweg zum Möwenort (die Südspitze der Halbinsel) und zum Weißen Berg, einer Steilküste am Peenestrom. Zunächst führt der Wanderweg am Achterwasser entlang und bietet dann und wann Zugang zu kleinen, versteckten Sandstränden. Zu Möwenort erweitert sich die Landschaft und die Südspitze der Halbinsel, wo Peenestrom und Achterwasser ineinander übergehen, ist schnell umwandert. Der sich anschließende Weiße Berg hat einige sehr schöne Aussichtspunkte, von denen aus der Peenestrom gut überblickt werden kann.
Halbinsel Loddiner Höft: Regenwolken über der Inselmitte Usedoms.Letzte Sonnenstrahlen: Dunkle Wolken ziehen über das Loddiner Höft.Regenwolken über der Insel Usedom: Loddiner Höft.
18.09.2013: Wie in der Wetterprognose gezeigt, ziehen dunkle Regenwolken über die Insel Usedom. In den letzten Tagen behauptete sich das Wetter im Nordosten Deutschland gegen den deutschlandweiten Trend. Damit ist es heute und morgen vorbei. Die Halbinsel Loddiner Höft ist das Ziel einer wetterbedingt kurzen Wanderung. Die Beleuchtung mit einer gewissen Dramatik lohnt den Weg.
Ein wenig aufgeregt grunzend kommt der erwachsene Nandu herbei.Vorsichtig: Das Nandu-Jungtier nähert sich dem Betrachter zögerlich.Pfiffig: Sofort wird der Betrachter auf Futter gescannt.
19.09.2013: Sellin, ein in der Usedomer Schweiz gelegener Ortsteil des Ostseebades Heringsdorf, ist nicht nur ein sehenswertes Dorf im Hinterland der Usedomer Kaiserbäder, sondern ist auch von einer wunderschönen Landschaft umgeben. Bevor der Radfahrer, von Neu-Sallenthin kommend, Sellin erreicht, gelangt er westlich des Sturzberges an einer Weide vorbei, auf der Nandus angetroffen werden. Die großen, flugunfähigen Vögel erweisen sich als pfiffige Beobachter, die jeden Wanderer und Radfahrer genauestens auf mögliche Futtergaben hin untersuchen.
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