Urlaub entsteht hier: Ferienwohnungen auf Usedom.

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Aktuelle Usedom-Fotos: März 2018

Die Periode der Kälte und des Schnees scheint vorbei zu sein. Eine stabile Hochdruckwetterlage brachte mit stetem und kräftigem Nordwind zunächst viel Schnee, danach aber langen Sonnenschein nach Usedom. Seit ein paar Tagen herrscht Tauwetter und das Weiß in der Landschaft weicht einem eher feuchten Grau. Der aufmerksame Beobachter wird jedoch die Signale der Natur erkennen. Die Büsche haben dicke Knospen und die Vogelrufe erinnern entfernt an das Frühjahr. Das Eis auf den Seen der Ostseeinsel hat sich vom glänzenden Blauweiß zu einem stumpfen Grau gewandelt und bald haben Enten, Reiher, Gänse und Bleßhühner die ganze Wasserfläche wieder für sich. In den kleineren Seebädern der Insel herrscht immer noch Ruhe. Da Ostern recht früh im Jahr liegt, werden sich erst im Mai wieder viele Urlaubsgäste einstellen und die schönsten Landschaften zwischen Ostsee und Achterwasser mit dem Fahrrad oder zu Fuß erkunden. Bis dahin haben die wenigen Gäste die Insel für sich. Wer Ruhe und Individualität bevorzugt, findet nun eine (nicht nur preislich) interessante Urlaubszeit.

Schnelles Gespann: Hundewagen auf dem Ostseestrand von Heringsdorf.Symbol für die Dynamik: Gemütliches Tempo bei allen Beteiligten.Die Helden der Veranstaltung: Schlittenhunde in Heringsdorf.
10.03.2018: Besuchen Sie die Hunde und sehen Sie ihre Besitzer. Das Hunderennen auf dem Ostseestrand von Heringsdorf und Ahlbeck erweist sich als eine überaus gemütliche Veranstaltung. Alle Viertelstunde kommt ein Hundegespann in gemessenem Tempo am Publikum vorbei. Die Zwischenzeit füllt eine den ganzen Strand entlang hörbare Moderation aus.
Mole Kamminke: Eisaufschiebungen an der Usedomer Haffküste.Kamminke, Richtung polnische Grenze: Eis auf dem Haff.Resteis: Eisberge an der Mole des Kamminker Hafens.
11.03.2018: Der Wind hat auf Süd gedreht und die Temperaturen bedeutend steigen lassen. Überall tauen Schnee und Eis. Auf der riesigen Wasserfläche des Stettiner Haffs hat der Wind das Eis zusammengedrängt und gegen die Usedomer Küste gedrückt. Das Eis hat sich — je nach aktueller Windrichtung — auf die Mole des Fischerhafens von Kamminke geschoben.
Lichtstreifen: Der Kölpinsee im Seebad Loddin.Am Ende der Strandstraße: Bootsliegeplatz am Kölpinsee.Stubbenfelde: Loddiner Ortsteil am Kölpinsee.
12.03.2018: Mit den warmen Temperaturen kommen die Wolken. Nur für wenige Augenblick tritt die Sonne hervor. Am Kölpinsee zwischen den Loddiner Ortsteilen Kölpinsee und Stubbenfelde bewirkt das kurzzeitige Wechselspiel zwischen Wolken und Sonne recht eindrucksvolle Stimmungen. Vom Schnee ist fast nichts geblieben und die Eisflächen auf dem Wasser sind ebenso fast völlig verschwunden.
Reste eines Hochmoores: Der Mümmelkensee.Fast wie Urwald: Sumpfland am Mümmelkensee.Landschaft am Langen Berg: Mümmelkensee bei Bansin.
13.03.2018: Nicht weit vom Ostseebad Bansin entfernt liegt der Mümmelkensee in einer hügeligen Landschaft am Langen Berg. Das Wetter bleibt bedeckt, es regnet ab und zu und trotzdem ist die kurze Wanderung rund um den Usedomer See ein schönes Naturerlebnis. Von einem Steg aus kann man den Restsee eines Hochmoores gut überblicken.
Trübes Wetter auf der Halbinsel Gnitz: Fischerboot auf dem Achterwasser.Weide an der Küste des Achterwassers: Möwenort auf dem Gnitz.Netze und Fischerboot: Das Achterwasser an der Halbinsel Gnitz.
14.03.2018: Nach leichtem Regen am frühen Morgen bleibt es den ganzen Tag trocken. Eine geschlossene Wolkendecke lässt nicht allzu viel Licht hindurch und es bleibt ein trüber Tag. Die Südspitze der Usedomer Halbinsel Gnitz wird Möwenort genannt. Dort reihen sich schmale Sandstrände aneinander und der Blick auf das Achterwasser ist auch bei diesem Wetter schön.
Usedomer Halbinsel Lieper Winkel: Am Achterwasser.Auf dem Weg nach Balitz: Deich am Achterwasser.Blick herüber zum Loddiner Höft: Lieper Winkel auf Usedom.
15.03.2018: Weit abgelegen befindet sich die Usedomer Halbinsel Lieper Winkel zwischen Peenestrom, Achterwasser und Krienker See. Im Winter ist diese Gegend recht einsam. Wer Ruhe und Einsamkeit genießen will, dem sei ein Ausflug von Warthe nach Balitz empfohlen. Der Wanderweg verläuft auf dem Deich am Achterwasser und bietet immer wieder den Blick herüber zu anderen Küsten der Insel, etwa zum Loddiner Höft.
Uferlandschaft am Schmollensee: Pudagla im Hinterland Usedoms.Pudagla am Glaubensberg: Wohnhäuser am Schmollensee.
16.03.2018: Pudagla ist eine Gemeinde im Hinterland der Insel Usedom. Das Dorf liegt eingebettet in eine hügelige Landschaft nahe am Schmollensee. Eine kleine Siedlung, nur ein kurzer Straßenzug, liegt am Ufer des großen Sees. Von dieser Stelle aus kann man Wanderungen am Schmollensee unternehmen. Über Nacht ist Sturm aufgekommen und jagt kleine Wölkchen über den ansonsten blauen Himmel.
In Reih und Glied: Finnhütten auf einer Steilküste am Peenestrom.Blick über den Peenestrom: Finnhütten in Quilitz.
17.03.2018: Noch immer tobt der Sturm aus Norden mit eisigen Temperaturen. Da ist es sehr angenehm, im Hinterland windgeschützte Gegenden zu besuchen. Quilitz ist eine kleine Ortschaft auf der Halbinsel Lieper Winkel. Nahezu unmittelbar am Peenestrom liegt eine ausgedehnte Siedlung, die aus Finnhütten besteht. Die meisten der kleinen Gärten sind liebevoll gepflegt und der Ausblick von der Steilküste schön.
Eisiger Sturm: Einsamer Ostseestrand.Wagemutige Strandbesucher: Sturm über der Ostsee.Strand in Richtung Ückeritz: Sturm über Usedom.
18.03.2018: Der Sturm aus Nord ist etwas schwächer geworden. Bei -3°C ist ein Aufenthalt auf dem Ostseestrand von Kölpinsee trotz des sonnigen Wetters nur für kurze Zeit möglich. Der Strand ist schmal geworden; die Wellen rollen bis fast an die Düne heran.
Benzer Windmühle von Süd: Im Hinterland der Insel Usedom.Usedomer Hinterland: Blick über Benz zum Schmollensee.Windmühle und Steinplastiken: Auf dem Benzer Mühlenberg.
19.03.2018: Nach dem kalten Sturm ist es bei wolkenlosem Himmel ein wenig wärmer geworden. Auf dem Mühlenberg bei Benz ist der Wind zwar noch deutlich spürbar, aber der Blick über Benz und den Schmollensee entschädigt bei weitem. Man kann den Langen Berg an der Ostsee und die waldreiche Gegend um das Alte Grenzgestell zwischen Ückeritz und Bansin gut erkennen.
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