Die Seen von Nordwesten nach Südosten:
Abgesehen von den Inselkernen mit ihren Erhebungen, wie der Zirowberg, der Lange Berg oder der Streckelsberg ist die Ostseeinsel Usedom flaches Land, das häufig durch Sedimentanlagerungen entstanden ist. So ist es nicht verwunderlich, dass auf Usedom einige Seen Platz gefunden haben. An dieser Stelle seien die größten und schönsten Seen vorgestellt. Kleinere Seen oder solche, deren Ufer kaum erreicht werden, finden nur am Rande Erwähnung.
Hinter Deich und Düne: Der Kölpinsee im Seebad Loddin befindet sich in unmittelbarer Nähe des Ostseestrandes.
Kleiner Krebssee: Blick auf Häuser in Neu-Sallenthin über den idyllisch gelegenen Waldsee hinweg.
Der Gothensee und der Schmollensee sind die beiden größten Binnengewässer auf Usedom. Sie prägen nicht nur ihre Umgebung, sondern sind auch traditionell für die Fischerei von Bedeutung. Schloonsee und Kölpinsee sind zwar kleinere Gewässer, jedoch ihre malerische Lage in einem Seebad gibt Anlass, sie an dieser Stelle vorzustellen.
Auf einer Landspitze im Schmollensee: Östlich von Pudagla teilt eine Halbinsel den Schmollensee fast in seiner Hälfte.
Der Gothensee im Winter: Zwei Dämme sind zu erkennen, mit denen man vor langer Zeit versuchte, den See zum Zweck der Weidelandgewinnung in drei Teile zu zerlegen.
Der Wolgastsee, ein Waldsee im Hinterland des Ostseebades Ahlbeck, liegt am Rande des Zerninmooors und ist nicht nur als Badessee interessant, sondern auch ein interessantes Biotop. Im angrenzenden Zerninmoor folgen weitere, allerdings kleine Seen, wie das Schwarze Herz
oder ein weiterer
Krebssee. Namensgleich finden der Große und der Kleine Krebssee in der Usedomer Schweiz
aufgrund ihrer sehr schönen landschaftlichen Lage Erwähnung.